Danke an:

Ein Buch ist nicht fertig nur dadurch, dass ein Manuskript geschrieben wird. Und so manches Mal helfen Kaffee und ein paar Süßigkeiten weiter, wenn so gar nichts klappen will.

Aber wenn dann endlich das Manuskript mit dem Wörtchen "Ende" vor einem liegt, dann gehört ein gutes Lektorat dazu, dem "Werk" den letzten Schliff zu geben, mit einem/er Lektor/in, dem man als Autor/in vertraut.

Dabei geht es nicht nur um Korrekturen wie Rechtschreibung, Grammatik oder Interpunktion, sondern darum,  das Geschriebene auf logische Abläufe zu prüfen, Schwächen zu mindern und Stärken herauszustellen.

Gut, wenn dann auch noch die Chemie zwischen Lektoren/innen und Autoren/innen stimmt und man als Schreiberling einen (Genre) erfahrenen Lektor/in erwischt.


Als nächstes stellt sich die Frage des Covers, das ist schließlich der Blickfang zwischen Tausenden von anderen Büchern. Zumindest für Selbstverleger dürfte das Cover von ziemlich entscheidender Bedeutung sein.


Illustrationen, die im Innenteil des Buches erscheinen, machen Inhalte vielleicht noch ein wenig anschaulicher, als die Story selbst es schon tut.


Darum möchte ich an dieser Stelle denen ein herzliches DANKE sagen, die mich auf meinem Weg als Autorin mit Sachkenntnis und Verständnis für meine Wünsche unterstützt haben.


Sigrun Zühlke, eine erfahrene, einfühlsame Lektorin, die mir nicht nur das "World Building" nahegebracht hat

Christiane Saathoff, eine engagierte Lektorin, die nicht den kleinsten Kommafehler übersieht

Eugenia Onistschenko - Danke für deine wunderbaren Illustrationen

Kristina Bolgert - Ihre Vektorgrafiken für meine Cover finde ich super

Sarah Brieden Tattoos (Brilon) - Ihre 'Nymphe mit Schwan' war mein allererstes Coverbild.

Ich mag es immer noch sehr.


Danke auch der

Bartling Media GmbH (Walsrode)

den Herren Jänisch von Best Price Printing UG &Co KG in Gilching

Herrn Dycke vom Media Service in Herrsching


und ein großes DANKESCHÖN an meine Freundinnen Gaby und Uschi, die nicht müde wurden, meine schriftstellerischen Ergüsse immer wieder über sich ergehen zu lassen.